Nautilus-Code

Das in Deutschland entwickelte Hypnose-Protokoll für Coaching und Therapie.
In 4 einfachen Schritten sicher zum Erfolg – mit Hypnose

Das Nautilus-Hypnose-Protokoll wurde von HPP Lars Gutzeit entwickelt. Mit Erkenntnissen aus seiner langjährigen Praxisarbeit (aus weit mehr als 10.000 Hypnosestunden) und seinen Erfahrungen als Hypnoseausbilder beim Deutschen Hypnoseinstitut entwickelte er das nun schon seit einigen Jahren in seinen Hypnosepraxen und von vielen von ihm ausgebildeten Hypnotiseuren erfolgreich angewandte Protokoll. Einfach nur 4 Schritte – in denen der Hypnotiseur frei von der Verantwortung ist, DIE dauerhaft gut funktionierende Lösung für den Klienten zu finden. Der Klient findet SEINE Lösung selbst.

Die Praxiserfahrung hat im deutschen Kulturumfeld stattgefunden und somit deckt das Protokoll die Anforderungen des deutschen und europäischen Kulturkreises ab. Der Klient findet selbst seine Lösung, die er am Ende bewusst und unbewusst versteht und umsetzt – und er findet somit eine dauerhafte Lösung. Der Hypnotiseur agiert als Mediator zwischen dem Unbewussten und dem Bewussten. In der 100% Auslegung des Protokolls ist der Hypnotiseur somit frei von  Manipulationsversuchen, die i.d.R. nicht im Sinne des Klienten sind – und der Hypnotiseur ist vom Druck befreit, dass er eine Lösung für den Klienten finden zu muss.

Der Klient arbeitet in mittlerer Trance (Semi-Trance), denn nur dann kann auch die Psyche sich in einem gewissen Halbbewusstsein so einbringen, dass die Lösung am Ende umsetzbar ist und unmittelbar – auch für den Klienten nachvollziehbar – funktioniert. Durch das Arbeiten in einer mittleren Trance werden weitere positive Effekte erzielt. Das Protokoll bedient sich grundsätzlich der Ideen von Milton Erickson und hat entfernte Ähnlichkeiten mit dem Yager-Code. Der Nautilus-Code wird aktuell ausschließlich vom Deutschen Hypnoseinstitut geschult.

Vorteile

Es wird in mittlerer Trance – ethisch korrekt – gearbeitet.

Der Klient bekommt seine Sitzung im Halbschlafmodus mit und kann selbst beurteilen, wie der Hypnotiseur gearbeitet hat.

Der Klient wird klientenzentriert bedient = er steht im Focus der Ergebnisfindung.

Der sogenannte Reframing-Schritt erfolgt alleine mit den Ressourcen des Klienten. Es werden keine vorgefertigten Lösungen verankert.

Sehr effektiv, da keine Versuch-und-Irrtums-Ansätze notwendig werden.

Es werden die natürlichen Schutzmechanismen der Psyche beachtet und der Trancelevel ergibt sich aus dem jeweiligen Gesamtbild des Klienten.

Nachteile

Der Hypnotiseur ist nicht der „Macher“ der Sitzung, was Hypnotiseure häufiger sein wollen..

Hypnose-Neulinge können vereinzelt das „Mitbekommen der Sitzung“ als nicht positiv werten.

Warum heißt der Nautilus-Code – Nautilus-Code?

Der Nautilus ist ein lebendes Fossil – ein Kopffüßer. Infos zu diesem Tier: Es gehört zu der Familie der sogenannten Perlboote (Nautiliden) somit zur Gattung der Kopffüßer. Die Arten leben im tropischen Bereich des westlichen Pazifiks vereinzelt im Indischen Ozeans. Sie sind Teil des Benthos und sind in Meerestiefen von 0 bis 500 m zu finden. Optimal scheint eine Tiefe zwischen 150 m und 300 m, also die mittlere Tiefe, zu sein.

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Der Nautilus ist ein lebendes Fossil, in den asiatischen Meeren und ist sogar in zoologischen Aquarien (zum Beispiel in Berlin und Stralsund) zu beobachten. Es hat folgende Eigenschaften:

a. Es hat die Möglichkeit durch Fluten der typischen Kammern höher oder tiefer zu tauchen. So wie wir es in Trance auch steuern können, welchen Tiefgang die Trance und welchen Tiefgang das Analyseergebnis haben soll. Beim Nautilus wird im mittleren Bereich gearbeitet, da wir sonst auf Sand auflaufen.

b. Der Nautilus hat für seinen Selbstschutz eine Schutzklappe oder Sperrschicht, um Bedrohungen von außen abzuhalten. Dieser Schutz lässt sich mit der Sperrschicht der Psyche vergleichen, die eine sehr ähnliche Funktion hat.

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Das im Gehäuse des Nautilus lebenden Tieres ist ein Tintenfisch. Es ist der einzige Tintenfisch, der keine Tinte versprühen kann und somit für Klarheit steht.

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Das Vorkommen des Nautilus ist mit einem Alter von 200 Millionen Jahren (früher Jura) dokumentiert und hat somit unendlich viel Wissen in der Ahnenlinie.

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Der Formablauf der Nautilus-Spirale wird auch Fibonacci-Spirale genannt und spiegelt den sogenannten goldenen Schnitt aus dem sich zum Beispiel auch die sogenannte Blume des Lebens errechnet. Sie stellt auch dar, wie sich Bäume verzweigen und vieles mehr. Somit steht der Nautilus für die Wiederherstellung des Gleichgewichtes im Leben, dass durch Wirkung von außen aus dem Gleichgewicht gebracht wurde.

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Letztendlich stellt die Spiralform des Nautilus auch die Arbeitsweise auf einer Zeitachse dar, die dann vereinzelt auch in mehreren Durchläufen besonders dem Bild einer Spirale entspricht.

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Die Spiralform gibt eine der typischsten Darstellungen wieder, die die Menschen mit Hypnose in Verbindung bringen.

Es gibt somit diverse Hintergründe, warum die Nautilusform und der Nautilus-Name verwendet werden, um sehr effektiv – in 4 Schritten – tiefgreifende Themen des Klienten aufdeckend oder als Sinnbild in den Griff zu bekommen.